Rezension: Frühstücksglück

Das Frühstück ist, wie schon Oma wusste, die wichtigste Mahlzeit des Tages. In Kochbüchern wird es allerdings  meistens ziemlich stiefmütterlich behandelt. Zu Unrecht – denn was gibt es schöneres, als am Wochenende ausgiebig mit seinen Lieben zu frühstücken, sich zu unterhalten und dabei Unmengen Kaffee und frisch gepressten Saft zu trinken? Höchste Zeit also, dass wir hier mal ein Frühstücksbuch vorstellen. „Frühstücksglück“ von Virginia Horstmann liefert 45 leckere Gründe morgens aufzustehen. Weiterlesen

Giotto-Torte

Um das gleich klarzustellen: Ich bin keine passionierte Bäckerin. Jaja, ich weiß…Backen ist total einfach… sagen diejenigen, die es können. Die einfach mal eben schnell drei Zutaten zusammenmixen, den Backofen anschmeißen und einem dann köstliche selbstgebackene Zimtschnecken servieren, wenn man spontan auf einen Kaffee vorbeikommt. Doch genug mit der Bitterkeit, denn nun habe ich sie gefunden: die köstliche Giotto-Torte. Idiotensicher und doch der Star jedes Kaffeekränzchens.

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Rezension: Auf dem Wochenmarkt gibt es Rhabarber

Jede Woche, wenn die neue ZEIT erscheint, schlage ich zuerst das Magazin auf und schaue, welches Rezept die Rubrik Wochenmarkt bietet. Ganz selten koche ich tatsächlich etwas nach, aber ich liebe einfach die Texte von Elisabeth Raether und die schönen Fotos. Für unserer Freunde von der Kochschule haben wir und jetzt angeschaut, ob das gleichnamige Kochbuch zur Rubrik genauso begeistert. Weiterlesen

KuhAcht: Guter Wein und feiner Käse

An einem nasskalten Abend fuhren wir im Herbst mit unseren Rädern durchs Magniviertel. In der Kuhstraße, Ecke Ritterstraße sahen wir Licht hinter den großen Fenstern. Glück gehabt. Durchgefroren und hungrig öffneten wir die Tür: „Haben Sie noch etwas Warmes zu essen?“ Kurz darauf bekam ich im KuhAcht eine der besten Käsesuppen meines Lebens serviert.

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Rezension: Deutschland vegetarisch

Bei der guten, deutschen Küche geht uns das Herz auf. Graupensuppe und der Duft von Gulasch erinnern uns an Besuche bei Oma, Marmorkuchen und Arme Ritter an den Geschmack glücklicher Kindertage. Wir können aus dem Effeff Pad Thai und Coq au Vin zaubern, wir beeindrucken unsere Gäste mit selbstgemachtem Sushi oder marrokanischer Lammtajine, kochen jedoch äußert selten nach Rezepten aus unserer Kindheit. Dieses Buch ist der perfekte Anlass, um das zu ändern: Stevan Pauls Deutschland vegetarisch. Wir nehmen das Buch unter die Lupe.
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Rezension: Land und Meer

Eine kulinarische Weltreise – das verspricht das Kochbuch „Land und Meer“ von Rick Stein. Ganz schön ambitioniert, wenn man sich überlegt, dass andere Autoren hunderte von Seiten mit der Küche nur eines Landes füllen. Das war Stein offensichtlich zu wenig. Von seiner  Expedition auf vier Kontinenten hat der Starkoch 150 Rezepte mitgebracht. Ich habe mir sein Buch „Land und Meer“ mal genauer angeschaut und natürlich auch daraus gekocht. Fazit: Ein wunderschön aufgemachtes Kochbuch mit tollen Rezepten – besonders für alle, die gern Fisch und Meeresfrüchte essen und auch gern selbst zubereiten wollen.

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Der Kaffeemann, der von weitem winkt

Es gibt ein paar Dinge, die machen, dass man sich zuhause fühlt. Zum Beispiel, wenn der Kellner im Café schon weiß, was man bestellen will, bevor man es gesagt hat. Oder wenn der Kaffeemann auf dem Markt schon von Weitem mit dem Becher winkt und sagt: „Wie immer?“. Und weil Michael Jähne donnerstags winkt und weiß, dass ich immer einen Milchkaffee und meist ein Stück Kuchen möchte, ist er unser Lieblingskaffeemann.
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